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7. November

Francisco Palau y Quer (1811–1872)

Karmelitischer Ordensmissionar

Er wurde in Aytona, Lérida, Spanien, in eine große und fromme Bauernfamilie hineingeboren.

Biografie

Er trat in das Priesterseminar von Lérida ein und absolvierte anschließend das Noviziat bei den Unbeschuhten Karmeliterinnen von San José in Barcelona. Da ihr Kloster jedoch geschlossen worden war, wurde er am 2. April 1836 in Barbastro zum Priester geweiht. Er wurde von der liberalen Regierung verbannt, weil er eine Pionierschule für Erwachsenenkatechese gegründet hatte. Er blieb sechs Jahre im Exil und widmete sich nach seiner Wiedererlangung der Freiheit mit Begeisterung dem Dienst der Kirche in verschiedenen Bereichen. Als großer Liebhaber der Kirche verteidigte er weiterhin ihre Interessen durch die Presse und die Feder. Er gründete den Missionskarmel, der bis heute in den beiden Kongregationen Missionskarmeliten und Teresianischen Missionskarmeliten besteht. Missverständnisse und Verfolgungen erschwerten die letzten Jahre seines aufopferungsvollen Einsatzes im Dienste der Ausgegrenzten von Barcelona. Am 24. April 1988 wurde er von Johannes Paul II. in Rom selig gesprochen.

Praktischer Impuls

Ohne nach Anerkennung zu streben, überwinde den menschlichen Respekt mit einem klaren und mutigen Wort, ohne nach Applaus oder Anerkennung zu streben.

Beispiel für

missionarischer EiferEvangelisierunggeweihtes Leben

Quellen und weiterführende Links

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