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31. Dezember

Juan Francisco Regis

Jesuitenpriester

(1587-1640) Er wurde am 31.

Biografie

Januar 1587 in Fontcouverte, Frankreich, geboren. Sohn einer Kaufmannsfamilie und sehr glühenden Christen. Als Kind war er sehr aufmerksam, hilfsbereit und sehr engagiert in der Kirche, er wurde nie müde zu beten. Er wurde in Toulouse, Frankreich, zum Jesuitenpriester geweiht. Er übte seinen Dienst in Puy aus, der traditionellen Jurisdiktion der Calvinisten, wo sie ihn „den Heiligen“ nannten, denn obwohl seine Kleidung bescheiden war, mit einer heruntergefallenen und geflickten Soutane, und seine Redekunst nicht sehr brillant war, machte die Heiligkeit seines Lebens seine einfachen Worte unwiderstehlich. Er widmete lange Zeit dem Predigen und Beichten, besuchte die entlegensten Orte der Region, wo man selten einen Priester sah, und bekehrte viele Ketzer. Er heilte Kranke und der Herr schenkte ihm die Gabe, Wunder zu wirken. Er erkannte den großen Wert von Schmerz und Leid, indem er ihn und alle, die litten, umarmte. Davon pflegte er zu sagen: „Das Leiden für Jesus Christus ist der einzige Trost, den ich auf dieser Welt finde. Herr, gib mir die Kraft, immer mehr für deine Liebe leiden zu können.“ In seinen eigenen Worten erzählt er uns von seinem Leben: „Mein Leben, wofür ist es da, wenn nicht, es für Seelen zu opfern?“ Wie könnte ich meine Liebe zu Gott beweisen, wenn ich nicht das anbiete, was auf dieser Welt am wertvollsten ist: Gesundheit und Leben? Das Leben wäre für mich nicht angenehm, wenn ich für Jesus Christus nichts zu verlieren hätte. Ich verspüre den starken Wunsch, zu den Villen der Irokesen zu gehen und mein Leben für die Rettung dieser Wilden zu opfern.“

Praktischer Impuls

Vermitteln Sie als Opfergabe an den Herrn die Wahrheit des Glaubens mit Klarheit und Zuneigung und bieten Sie diese Anstrengung jemandem an, der Hilfe benötigt.

Beispiel für

GebetLiebe zu GottPriesterliches Leben

Quellen und weiterführende Links

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