12. März
Gut
Weltlich
Praktischer Impuls
Begleiten Sie inmitten Ihrer gewöhnlichen Arbeit zärtlich ein besorgtes Familienmitglied als jemand, der unter dem liebevollen Blick Gottes arbeitet und betet.
Biografie
Sie starb am 12. März 1253 in Geminiano (Toskana, Italien). Sie verbrachte den größten Teil ihres Lebens auf einem Tisch liegend, in Anlehnung an Jesus Christus, der am Kreuz starb. Als sie jung war, war sie aufgrund einer seltsamen Krankheit bis auf die Zunge gelähmt und vollständig mit Geschwüren übersät, die nie heilten. Ihre Mutter kümmerte sich ihr Leben lang um sie. Dann brachten ihm die Nachbarn widerwillig Essen. Fina empfing alle mit Freude und Dankbarkeit, außer wenn sie in Ekstase war. Sie begrüßte wohlwollend die Fliegen und Mücken, die sich auf den Wunden in ihrem Gesicht sammelten und die sie mit ihren unbeweglichen Händen nicht verscheuchen konnte. Fina hielt sich immer für das glücklichste aller Geschöpfe. Eines Morgens fanden sie sie tot, ihr Gesicht lächelte und ihr Körper war von einer Decke aus Veilchen bedeckt. Seitdem nennen die Toskaner diese Blumen zu Ehren ihres Heiligen Finas.